Sklavenbox

Im anglo-amerikanischen black-box

Die Sklavenbox ist eine Kiste aus Holz oder Metall. Die Sklavenbox ist dabei so bemessen, dass der eingesperrte Sklave die einmal eingenommene Position nicht mehr verändern kann. Abgesehen von Öffnungen für Atemluft, ist die Sklavenbox Licht- und Blickdicht, daher auch der Alternativname Black Box. Manche Kisten haben weitere Öffnungen etwa für den Mund des Sklaven, die Hände oder die Füße.
In der Sklavenbox können zudem auch weitere Utensilien angebracht sein, z.B. Dildos oder Haken. Zudem bietet die Box ausreichend Stauraum für alle BDSM-Utensilien nach dem Spiel.

Sklavenerziehung

Unter dem Sammelbegriff “Sklavenerziehung” fallen alle Praktiken, die dazu geeignet sind dem/der angehenden Sklaven/in des/der Dom/me standesgemäßes Verhalten beizubringen.

Der/die Sklave/in wird mit der Androhung oder auch dem Vollzug von Strafen, sowohl schmerzhaften, als auch aus disziplierenden Handlungen dazu erzogen, sich in seiner Rolle als Sklave seinem/r Herrn/in zu bewegen und zu benehmen.

Die Sklavenerziehung ist individuell auf den/die Sklaven/in ausgerichtet und bedient sich fast immer sexueller Elemente.

Sklavenkäfig

Der Sklavenkäfig besteht meistens aus Metallstäben und ist grade groß genug, um den Bottom darin einzusperren.

Anders als bei der Sklavenbox ist der Sklavenkäfig durchsichtig. Je nach Größe des Sklavenkäfigs, ist es dem Bottom nicht mehr möglich, seine einmal eingenommene Position zu ändern. Dabei kommt es ganz auf die Bauart des Sklavenkäfigs an, welche Position der Bottom annehmen kann, bzw. muss. Von hockend über stehend oder auf allen Vieren bis hin liegend ist alles denkbar und möglich.

Bei so manchem Sklavenkäfig besteht auch die Möglichkeit, diverse Toys im Käfig selber anzubringen. Beliebte Toys sind hierfür Fesseln, Dildos und Plugs. Einige Bauarten ermöglichen sogar das Hochziehen und befestigen unter der Decke.

Der Sklavenkäfig dient zur Erniedrigung des Bottoms und zur Festigung der Dominanz des Tops. Ist der Bottom einmal im Käfig eingesperrt, stehen dem Top diverse Möglichkeiten zur Verfügung seinen Bottom zu malträtieren.

Sklavenposition

Bei der sogenannten Sklavenposition ist meist eine bestimmte Körperhaltung des/der Sub gemeint, die er/sie auf Befehl zu Beginn einer SM-Session einzunehmen hat. Die verbreitete Position ist dabei das knien mit gespreizten Beinen und geradem Rücken, der Kopf nach von geneigt und der Blick zu Boden gerichtet. Die Füße geschlossen, Fußsohlen nach oben. Die Hände liegen flach auf den Schenkeln mit nach oben gerichteter Handinnenseite.

Das Einnehmen der Sklavenposition geschieht oft nackt.

Es dient als Eröffnung und ist die mentale Vorbereitung auf das kommenden BDSM Spiel.

Sub und Top konzentrieren sich hierbei auf ihre Position und Rolle.

Durch die Sklavenposition zeigt der oder die Sub seine Bereitschaft und signalisiert seine Unterwürfigkeit und Verfügbarkeit.