O-Ring

  1. Erkennungszeichen von BDSM’lern.
    Siehe -> Ring der O
  2. Der O-Ring ist ein spezieller Ringknebel für die Sklavin, angelehnt an die Männerfantasie aus dem Film “Die Geschichte der O”, in dem die Sklavin ihrem Herrn zu jeder Zeit verfügbar zu sein hat und jedes Recht der Verweigerung abgegeben hat. Der Ring hält den Mund der Sklavin offen, so das der Herr ihn jederzeit zu seiner Befriedigung benutzen kann.
  3. Oft an Halsbändern befestigt zum Einhaken einer (Führ-)Leine

Ochsenziemer

(regional auch Ochsenpesel, Ochsenfiesl, Farrenschwanz, Parreschwanz, Hagenschwanz oder in der Schweiz Munifisel genannt). Der Ochsenziemer ist ein schwerer Schlagstock. Er ist im BDSM eigentlich nicht zu empfehlen, da erhebliche Verletzungen entstehen können.

Der Ochsenziemer stammt ursprünglich aus der Schweiz und wird aus einem getrocknetem Ochsenpenis hergestellt. Er ist bis zu einem Meter lang und ist mehr eine Waffe, als ein Sexspielzeug. Unter “harten” und “echten” SMern ist er zwar oft bekannt, eine Anwendung ist aber doch kaum bekannt.

Ohrfeigen

Schläge mit der flachen Hand auf die Wange. Auch im BDSM üblich und extrem demütigend für den Geschlagenen. Zahl und Intensität sind leicht steuerbar und zur härteren Behandlung kann ein Lederhandschuh verwendet werden.

Die Ohrfeige ist eigentlich eine Bestrafung, wird aber auch von vielen Subs als positiver Kick wahrgenommen.

Okay Code

Der Okay-Code ist ein spezieller Code, der während einer Session als Einverständnis mit einer bestimmten Handlung eingesetzt werden kann.

Der aktive Part kann sich auf diese Weise der Zustimmung zu seinem Tun versichern, z. B. wenn sich die beiden Spielpartner noch wenig kennen oder eine Praktik gespielt wird, die für beide neu ist.

Auch kann es im Kopfspiel einen Kick verursachen, wenn z.B. der passive Part seiner eigenen Bestrafung zustimmt und damit seine demütige Rolle untermauert.