Bodenpranger

Hierbei handelt es sich um eine Abwandlung des mittelalterlichen Prangers aus Metall, Holz oder Stahl.

Er dient zur extremen Fixierung des/der Sub und der Zurschaustellung, Demütigung, Bestrafung oder Ruhigstellung. Die Variationen im Handel sind vielseitig und jede Form ist denkbar. Auch werden verstellbare, modulare Systeme mit Steckverbindungen angeboten, die das individuelle Anpassen in jeder Stellung ermöglichen.

Bodymodification

Die Modifikation oder dauerhafte Veränderung des Körpers, auch als Bodyart bezeichnet.

Diese Art der Körperkunst wird auch im BDSM verwendet. Mit Tattoos werden “Eigentumsrechte” verewigt oder angebrachte Ringe, Piercings und Schmuck dienen dem BDSM Spiel selbst. Ebenfalls zur Modifikation gehören natürlich auch Branding und Cutting.

Die Bodymodifikation ist nichts für Anfänger und findet seine Anwendung in festen, privaten Partnerschaften mit Vertrauen und Bestand.

Bodyworship

Auch Körperverehrung bezeichnet die absolute Verehrung des Körpers.

Der BDSM Partner wird hierbei nicht mehr als Spielgefährte gesehen, sondern vom devoten Part wie ein Tempel verehrt und bewundert. Oft entwickeln männliche Sklaven diesen Fetish gegenüber ihrer FemDom, die Sie aufgrund ihrer Schönheit und Ausstattung als eine Art Göttin verehren und sich vollkommen hingeben und opfern wollen.

In der Phantasie des männlichen Sklaven verkörpert die FemDom nicht nur Dominanz, sondern auch Lust und Schönheit die sie selbst nie erreichen können und daher verehren und schätzen. Was genau hier als Schön betrachtet wird, liegt natürlich immer im Auges des Betrachters, allerdings gelten natürlich auch hier allgemeingültige Schönheitsideale der jeweiligen Zeit.

Wichtig ist nur, dass es um die Verehrung des gesamten Körpers geht, nicht nur um einzelne Körperteile wie bei anderen Fetischarten