Bloodgames

Hierunter fallen alle Praktiken mit Blut, also mit blutenden Wunden. In den meisten SM-Spielen kommt es dazu nicht. Zu groß ist die erhöhte Verletzungsgefahr und die Übertragung von Krankheiten ist dabei leicht möglich.Nur in Ausnahmefällen sind solche Praktiken von SM´lern gewünscht. Im harten Sadomasobereich unter erfahrenen BDSMlern kommt es aber natürlich im Eifer des Gefechts auch mal zu einer kleinen Stelle aufgeplatzter Haut, das ist durchaus vertretbar.

Starkes bluten kommt aber nur bei den sogenannten Cutting-Praktiken vor, welche doch eher selten gewünscht sind.

Kleine Verletzungen bei härteren Spielen kann es natürlich immer mal geben, aber sind diese nicht die Absicht und fallen damit auch nicht unter Blutspiele.

Im allgemeinem ist dem Anfänger von solchen Praktiken immer abzuraten.

Auch wird oft der Begriff “Bloodsports” synonym verwendet.

Blowjob

Aus dem englischen: Blow: Blasen und Job: Aufgabe. Oralverkehr mit einem Mann, nicht BDSM-spezifisch und allgemein gebräuchlich.

Der Blowjob bezeichnet das Umschließen des erigierten Penis mit dem Mund. Der Orgasmus wird dabei durch Reiben und lecken herbeigeführt und eigentlich wird eher durch Saugen ein Unterdruck erzeugt, statt das “geblasen” wird.

Der Blowjob ist auch im Gaybereich vertreten und dient oft auch nur als Vorspiel für den Akt, um das männliche Glied in seine versteifte Form zu bringen.