Zwangsjacke

In früheren Zeiten in der Psychatrie verwendete Jacke aus Leinen zur Fesselung und Ruhigstellung von Patienten.

Die Zwangsjacke in BDSM Games dient zur Fesselung des/der Sub.

Durch die Zwangsjacke wird der Oberkörper des/der Sub fest verschnürt und die Arme fest fixiert.

Das Konzept der Zwangsjacke zielt darauf, eine Selbstbefreiung unmöglich zu machen und die Handlungsfreiheit des Tragenden erheblich einzuschränken, zum Selbstschutz und zum Schutz anderer.

Im Zuge des “Mode SM” gibt es Zwangsjacken natürlich im Handel auch aus Leder oder festem Gummi in jeder Größe, Form und Ausführung.

In der Psychiatrie findet sie, zumindest in der westlichen Welt, heutzutage keine Anwendung mehr. Sie wurde als “menschenunwürdig” eingestuft und man pumpt die Patienten lieber mit Psychopharmaka voll.

Zweckbondage

Hierunter fallen alle Fesselspiele, bei denen das Bondage nicht das Hauptziel ist, sondern mit der Fesselung des passiven Parts ein bestimmter Zweck verfolgt wird.

Zum Beispiel wird der/die Sub gefesselt, um ihn besser bestrafen oder benutzen zu können. Zu diesem Zweck wird er/sie vorher fixiert. Mithilfe einer Fesselung (Bondage) wird der Körper des/der Sub in einer bestimmten, vom aktiven Part gewünschten Position und Körperhaltung fixiert, um ein bespielen oder penetrieren leichter gestalten zu können, oder um bestimmte Verhaltensformen des passiven Parts zu üben und zu festigen.

Zweilochsklave

Als Zweilochsklave werden fast ausschließlich männliche Sklaven bezeichnet, die dem dominanten Part 2 Körperöffnungen, nämlich Mund und Anus zur Befriedigung bereitstellen. Oft werden Ausbildungen zum Zweilochsklaven angeboten. Enthalten sind darin sowohl die Dehnungsspiele und “Blastraining” wie auch am Ende die Verwendung und Bereitstellung an andere Männer.

Grundsätzlich verfügt der/die Top über die beiden Körperöffnungen seines/ihres Zweilochsklaven.