Atemkontrolle

(englisch: breath control, oder auch Asphyxiophilie)

Beschreibt das Spiel zwischen Top und Bottom und die Kontrolle über den Atem des Bottoms. Dabei kann die Atmung nur teilweise oder sogar vollständig verwehrt werden. Wie die Atemkontrolle statt findet, kann auch stark variieren, mal nur durch die Hand des Tops, mal mit Hilfsmitteln wie Gürteln, Plastiktüten, Masken, Zentais und vielen anderen Hilfsmitteln.

Bei der Atemkontrolle handelt es sich um eine der gefährlichsten Spielarten im BDSM. Sie sollte nur durchgeführt werden, wenn entsprechende Kenntnisse vorhanden sind über die Anatomie, physiologische Gegebenheiten und die Risiken. Durch die Einschränkung der Atmung kann es zu einer Sauerstoffunterversorgung kommen, durch die im schlimmsten Fall bleibende Schäden verursacht werden oder es sogar zum Tod kommen kann.

Ebenso liegt eine große Gefahr im Auslösen des Carolin-Sinus-Reflexes, der eine sofortige Ohnmacht bis hin zu einem völligen Kreislaufversagen mit sofortigem Herzstillstand zur Folge haben kann.

Besonders groß ist diese Gefahr bei der Atemkontrolle am eigenen Körper beim sogenannten Self-Bondage.

Link im Internet: Atemkontrolle / Breath Control

Chaps

Ursprünglich aus der Welt der Cowbys waren Chaps eine Schutzkleidung aus Leder ohne Gesäss und Schritt zum Schutz der Hosen beim reiten.

Im Gay und SM-Bereich sind die Chaps ein modisches Beinkleid für Sie und Ihn, welches über den Erotikhandel vertrieben wird. Chaps gibt es aus Leder, oder glänzendem Lackstoff und ist aufgrund der leichten “Zugänglichkeit” im Schritt ein beliebtes Kleidungsstück bei erotischen Veranstaltungen.