Gasmaske

Ursprünglich als Schutzkleidung für das Gesicht (Augen, Schleimhäute, Atemwege) und als Schutz vor schädlichen Gasen entwickelt.

Heute gilt die Gasmaske in der Fetisch- und SM-Szene sowohl als Gebrauchsgegenstand als auch als modisches Accessoire. Als wichtiges Stilelement in der Fetishfotografie kennt man die Gasmaske in endlosen Variationen.

Im BDSM wird sie auch zur Atemsteuerung oder der Versorgung mit spezifischen Gerüchen verwendet. Gasmasken sind meistens aus Latex und Gummi gefertigt und haben einen abschraubbaren, auswechselbaren Luftfilter an dem ein Verlängerungsschlauch befestigt werden kann. Ist der passive Part zudem gefesselt, ist die Steuerung der Sauerstoffzufuhr ein starkes Machtelement für den aktiven, dominanten Part. Die Abhängigkeit und das “Ausgeliefert sein” des/der Sub wird durch die Verwendung der Gasmaske intensiv erlebt