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Internet Fundstücke zum Themenbereich BDSM

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Asha
 Asha

https://www.gq-magazin.de/beziehung-sex/artikel/diese-sextoys-hat-jeder-von-uns-im-haushalt

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Januar 2021 00:32
Corinna und Sena676 gefällt das
dsx
 dsx

Stimmt natürlich...

https://www.deutschlandfunknova.de/eine-stunde-liebe

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Veröffentlicht : 6. Januar 2021 09:11
Corinna, Nel und Sena676 gefällt das
Nel
 Nel
FrankI

@corinna

Was soll ich davon halten wenn ich schon zu Anfang des Beitrages feststellen muss das der Schreiber nicht viel Ahnung hat von was er, sie da überhaupt schreibt

"Christian Grey ist offensichtlich eine männliche Domina (der dominante Partner), während Anastasia Steele eine unterwürfige Rolle spielt."

Wenn ich nach 30 Sekunden lesen, so etwas finde, brauche ich mir den Rest gar nicht erst antun. Schade das jeder mit seinem Halbwissen an die Öffentlichkeit gehen kann und so etwas auch noch veröffentlicht.

Wer keine Ahnung hat soll doch einfach mal die Schnauze halten.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Februar 2021 16:55

http://www.in-den-schattenwelten.de/

Bin ich gerade drin versunken. Sehr schön geschrieben.

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Veröffentlicht : 11. Februar 2021 20:30
Nel, Anja, Tranquillia und 1 weiteren Personen gefällt das
FunLun

https://datingplus24.com/testberichte/smorun.de-erfahrungen/

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. Februar 2021 10:41
Mr_DarkFun, Hirsch, maria und 1 weiteren Personen gefällt das
maria

1. Einvernehmen

Eine der wichtigsten Prinzipien der (S)innlche (M)agie ist, dass sich alle Beteiligten absolut im Klaren darüber sind, worauf sie sich einlassen. Das Englische „safe, sane, consensual“ bedeutet soviel wie „sicherheitsbewusst, mit klarem Verstand und einvernehmlich“. Eine alternative und kürzere Übersetzung ist: „sicher, vernünftig und einvernehmlich“. Der Begriff stammt aus der Internet-Sub-Kultur der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts.
SSC wird auch als Grundprinzip des BDSM bezeichnet, da es eine in der sadomasochistischen Subkultur weitgehend unumstrittene moralische Grundlage beschreibt. Die Sicherheit und Vermeidung von unerwünschten körperlichen und seelischen Schäden steht über der Befriedigung sexueller Lust. Die Grenzen des sadomasochistischen Spiels sind zwischen den beiden Partnern festlegbar, und es ist beiden bzw. allen Beteiligten klar, auf was sie sich einlassen. Dies setzt intensive Gespräche über Wünsche, Neigungen und Abneigungen, sowie weit reichende Aufklärung über die medizinischen und psychischen Risiken und Gefahren voraus.
Das heißt, eine BDSM- Situation kann es nur zwischen Menschen geben, die alt genug sind um für sich selbst Entscheidungen zu treffen und sowohl intellektuell wie auch emotional in der Lage sind, die auf sie zukommende Situation zu verstehen, Risiken richtig einschätzen können und bewusst ohne inneren oder äußeren Druck auf ihre Entscheidung bejahen oder ablehnen können und mit den Auswirkungen ihrer Entscheidungen auch zurecht kommen.

2. Bilde dich weiter

Egal welcher Tätigkeit man nachgeht, man lernt nie aus. Bei BDSM wird jeder inspirierte Spieler bald erkennen, dass das was er kann, weiß und versteht nur ein Bruchteil an Lernenswertem, Interessantem, Erregendem und Spannendem ist von dem, was es schon gibt und ein winziges Teil gegenüber dem was alles noch möglich sein könnte. Jedes Spiel verfeinert unser Wissen. Diskussionen, Workshops, Literatur, Erfahrungsaustausch erweitern den persönlichen Horizont und lassen Lernfähige reifer werden. Es gibt mittlerweile jede Menge deutsche und englische Zeitschriften, Bücher, Vereine, Stammtische, Workshops, Web-Seiten, SM -Listen usw.

3. Sorge für die Weiterbildung deines Partners

Sorge dafür, dass dein Partner Zugang zu BDSM -Fortbildung hat. Diskutiere mit ihm gemeinsamen Lesestoff, beteilige dich gemeinsam mit deinem Partner an Workshops, Diskussionsgruppen und interessiere dich für die Literatur deines Partners. Eine moderne BDSM -Beziehung ist dynamisch, kraftvoll, kommunikativ, sexy. Da ist kein Platz für dumme Naivlinge. Manche Möchtegern-Tops isolieren ihre Bottom -Partner und verhindern, dass sie an zweckdienliche Informationen herankommen und somit erst gar nicht auf die Idee kommen Praktiken und Verhalten zu hinterfragen.

4. Kenne deine Grenzen

Jeder Mensch hat Grenzen auf Grund seiner Erziehung, seiner ethischen und moralischen Einstellung, seines Vorstellungsvermögens und seiner physischen Möglichkeiten. Um deine Grenzen zu kennen und zu verstehen, ist eine gesunde Portion Psychohygiene erforderlich. Jemand, der mit seinen empfindlichen Punkten seiner Seele nicht vertraut ist, ist ein lebendiges Minenfeld für seinen Partner, nicht nur in der D/S-Spielvariante. SM soll allen beteiligten Lust bereiten und nicht den Megastress verursachen, weil du negative Verbindungen zu deiner Vergangenheit mit dir herumschleppst und nicht bereit bist, dich mit ihnen konstruktiv auseinander zu setzten. Wenn du ehrlich mit dir umgehst, wirst du bald deine physischen und psychischen "Schmerzgrenzen" erkennen. Lerne sie auch dem Partner zu kommunizieren. Eine Beziehung ohne Grenzen gibt es nicht. Die Grenzen werden sich im Laufe der Zeit verändern. In vielen Punkten wirst du möglicherweise sensibler reagieren, einige werden dir hingegen später als nahezu unverständlich erscheinen. Wie auch immer, wenn du SM lustvoll erleben willst, dann solltest zu jeder Zeit ziemlich genau wissen, wo du stehst. Es ist erforderlich mit dem Partner darüber sprechen zu lernen. Das bedarf zwar einiger Übung/Überwindung, kann anfangs auch als peinlich empfunden werden, schweißt aber andererseits die Beziehung fester zusammen!

5. Kenne und akzeptiere die Grenzen deines Partners

Selbst einem sehr erfahrenen SM 'ler passiert es einmal, dass er in der Hitze des Gefechts vorgegebene Grenzen kurz überschreitet. Das ist nicht das Thema. Jeder SM'ler kann in der Regel gut damit umgehen. Schlimm ist es jedoch, die Grenzen des Partners erst gar nicht zu kennen, weil sie "uninteressant" sind. Es ist auch sicher in Ordnung, wenn man mit dem Partner gemeinsam einen Versuch startet eine bekannte Grenze zu überschreiten. Wer Wert auf seinen Partner legt, wird auch darauf verzichten ihn auszutricksen.

6. Triff Vereinbarungen, die du auch halten kannst.

Viele, speziell Anfänger, sind der Meinung, dass sie ohne, selbstverständlich lebenslangen, Sklavenertrag nicht wirklich glücklich sein können. Abgesehen davon, dass der Vertrag sowieso keine rechtliche Grundlage hat, solche Vereinbarungen werden sogar von Menschen getroffen, die noch absolut keine praktischen SM Erfahrungen gemacht haben. Es werden laufend "Regeln" aufgestellt die zur "Erziehung" des Bottom-Partners dienen sollen. Stellt sich heraus, dass die Regel Unsinn ist, wird damit nur all zu oft SM oder der Partner damit in Frage gestellt, nicht die Sinnhaftigkeit der Regel. Wenn du für dein Spiel Verträge und Regeln brauchst, ist das durchaus in Ordnung, aber überlege dir vorher einmal, ob du auch mit den Konsequenzen fertig wirst und ob dir die Konsequenzen überhaupt klar sind. Und, wenn es trotz allen Nachdenkens nicht klappt spiel mit deinem Partner so wie es dir Spaß macht ganz ohne aufwendiges Regelwerk. Aber das erkennen die meisten sowieso nach einigen praktischen Übungen ganz von selbst. Regeln und Verträge sollen eigentlich den Bottom einschränken. Tatsächlich schränken sie jedoch den Top am meisten in seiner Bewegungsfreiheit ein.

7. Beherrsche deine Ausrüstung!

... sonst beherrscht sie dich! Ganz egal ob Top oder Bottom, Sicherheitsregeln und Maßnahmen müssen beide beherrschen. Bevor du mit einem Werkzeug, Peitsche, Nadeln, Handschellen, Seilen oder was auch immer an deinen Partner rangehst, lerne erst einmal damit umzugehen. Wenn du einen Schlag setzt, dann soll der genau dort landen wo und wie du ihn haben willst, nicht stärker und nicht schwächer und auch nicht darüber oder darunter. Wenn du etwas nicht kannst oder weißt wie es geht, dann informiere dich, lerne, Übung macht den Meister. Sowohl dein Partner als auch die eigenen Gesundheit muss dir das wert sein. Wenn du mit Seilen arbeitest, dann lerne wie man die richtigen Knoten macht. Verwendest du Handschellen, dann sorge dafür, dass sie die nicht im Spiel aufgehen oder sich enger zusammenziehen usw.

8. Bleib ruhig!

SM ist wie Sport, es braucht viel Ausdauer und Disziplin. Es können aber auch genau soviel unvorhergesehen Situationen passieren, Unfälle, komische Situationen…, damit dabei keiner zu schaden kommt, empfiehlt es sich als
Sicherheit ein Stop Wort oder die Ampelregelung zu verwenden.

9. Erwarte Lust!

Bei BDSM geht es um Sex, um Lust, um Sinnlichkeit ganz egal ob du es mit oder ohne Geschlechtsverkehr und Orgasmus betreibst. Eine Session die frustet, eine Beziehung die auf Angst und Schikane basiert hat nichts mit SM zu tun. Es ist dein Recht bei einer Session Lust zu empfinden, fordere sie ein und sorge dafür, dass sie bei dir und deinem Partner auch reichlich vorhanden ist.

10. Liebe dich selbst!

NUR wenn du mit dir im reinen bist, dich kennst, du gut findest was du machst, sei es nun BDSM oder nicht, dann wird es dir gut gehen. Tu dir selber einen Gefallen und lasse die Liebe zu dir selber zu, dann haben die anderen und dein Partner auch ein Chance dich zu lieben, zu mögen und zu respektieren wie du bist.

http://www.sinnliche-magie.com/gebote.html

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Veröffentlicht : 13. April 2021 18:48
Mr_DarkFun, SadoSteel, Hirsch und 1 weiteren Personen gefällt das

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Veröffentlicht : 14. Mai 2021 00:28
Hirsch, FunLun und Lilliesschen gefällt das
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