BDSM Forum

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DUNKLE GEHEIMNISSE – KAPITEL 7: ZEICHEN DER VERBUNDENHEIT  

 

Ellys Augen strahlten, als ich die Binde auf ihre Stirn hochschob. Sie sollte mich eigentlich nur kurz sehen dürfen und etwas trinken, aber das Feuer in ihren Augen und diese Magie des Moments nahmen mir den Atem. Ich war glücklich. Was für eine wunderbare Frau, dachte ich. Sie wird vom Himmel in die Hölle und wieder zurückkatapultiert – komplett abhängig von meinem Willen und gesteuert durch meine momentane Eingebung. Und sie wird es lieben, nein, mehr noch: Sie wird nie mehr ohne diese neue Dimension der Lust leben wollen.

Aus meinem Setzkasten standen noch viele Elemente zur Verfügung. Ich beabsichtigte, ein weiteres jetzt hervorzuholen.

Ich wies sie an, aufzustehen und ein paar Schritte weiter nach vorn zu gehen. Noch war mein Tonfall freundlich. Von einem Stahlträger an der Decke hingen einige Ketten mit Haken an den Enden. Welch herrliche Gelegenheit! Ich befestigte die Ledermanschetten, die noch immer um Ellys Handgelenke befestigt waren, an den Haken und zog ihre so fixierten Arme mit dem Flaschenzug in die Höhe. Wieder war sie mir komplett ausgeliefert. Ich griff ihr in den Schritt und realisierte: Nein, das war keine Restfeuchte. Sie war tatsächlich schon wieder erregt. «Soso. Du hast also immer noch nicht genug. Nun, ich werde Dir zeigen, was es heisst, genug zu kriegen.» Mit einer eleganten Bewegung zog ich ihr die Binde wieder über die Augen.

Auf einmal hörten Elly und ich Schritte. Sie kamen von weit her, konnten also unmöglich von mir stammen. Männerstimmen ertönten, Stimmen, die sie nicht kannte. Wie viele waren es? Sie sprachen in einer Sprache, die sie nicht verstand, und lachten. Es tönte wie Italienisch, aber doch irgendwie nicht. Wie viele Männer waren es? Fünf? Zehn? Elly versuchte, den Ursprung der Stimmen auszumachen, ihr Körper versteifte sich und ihr Atem ging schnell. Sie rang offensichtlich mit sich, wagte aber dann doch zu flüstern: «Wer ist das? Was haben Sie vor? Sind wir nicht alleine??» Die Stimmen kamen näher und Elly begann, sich zu winden. Sie warf ihren Kopf hin und her, als wollte sie die Situation abschütteln, sich von ihrer Fesselung lösen. Die Ketten rasselten und übertönten das Stimmengewirr beinahe. Aber es war ein hoffnungsloses Unterfangen.

Ich antwortete ihr: «Du weisst doch, die Zahl 6!»

«Nein!» presste sie hervor und zerrte an den Ketten, wand sich noch heftiger als zuvor. Ich beschloss, sie zu erlösen. Mit wenigen Schritten war ich wieder bei ihr und nahm ihr die Augenbinde ab. «Es war eine Aufnahme, Elly, auf meinem Handy. Neapolitanisches Geschwätz von Herren aus meiner Nachbarschaft. Es ist niemand ausser uns in diesem Raum.»

Es war ihr ins Gesicht geschrieben, wie empört sie war und dass sie schimpfen wollte. Aber gleichermassen war ihr bewusst, dass ihr dies nur eine weitere schmerzhafte Bestrafung einbringen würde. Daher schwieg sie, wartete ab. Diese kleine Szene zeigte mir, dass ich an ihrer Bereitschaft, mit öffentlichen Situationen umzugehen, noch arbeiten musste. Irgendwann würde sie in einem solchen Setting sogar Lust empfinden. Nun ja – die Erziehung hatte ja erst begonnen. Wir hatten Zeit.

Ich ging zu meinem Utensilien-Koffer und entnahm ihm zwei Wäscheklammern. Damit kehrte ich zu ihr zurück und positionierte mich dicht hinter ihr, so dass sie meinen Atem im Nacken fühlen konnte. Sie war wieder etwas beruhigt, wirkte gespannt. Daraufhin befestigte ich die Klammern an ihren Nippeln und zog leicht daran. Sie atmete scharf ein. Jetzt begann ich, sie von hinten zu f*cken. Die Ketten, an denen ihre Handgelenke noch immer festgehakt waren, rasselten im Takt. Ihre panische Anspannung von vorhin verwandelte sich blitzschnell in pure Lust.

Nur für einen kurzen Augenblick stoppte ich, zog meinen Schwanz aus ihrer Pussy und strich die unglaubliche Feuchte an meinen Zeige- und Mittelfinger. Ich liess sie ihre Scham kosten, indem ich mit den Fingern Zugang zu ihrem Mund, ihrer Zunge erzwang.

Wieder bohrte ich meine Härte in sie. Immer schneller stiess ich zu, so heftig, dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und nur noch in den Ketten hing. Ein weiterer Orgasmus durchflutete ihren Körper und ein Schwall von Flüssigkeit spritzte aus ihrer geschwollenen Vagina auf den Boden. Jetzt war auch ich fällig: Ich ergoss mich über ihre Pobacken und schimpfte sie laut ein versautes Luder, nur um sie gleich danach flüsternd zu loben: «Das hast Du wunderbar gemacht.»

Ich liess sie in den Ketten hängen, und sie suchte mit den Füssen wieder Halt am Boden. Mit Genugtuung beobachtete ich, wie unsere Säfte sich vereinigten und langsam ihren Beinen und Strümpfen entlangliefen, über die Knöchel, in den Spalt zwischen Schuh und Fuss. Sie keuchte etwas und versuchte, zur Ruhe zu kommen. Mit einem Ruck nahm ich ihr die Klammern von den Brüsten. Sie zuckte zusammen und atmete scharf ein. Schliesslich befreite ich auch ihre Hände von den Ketten, drehte sie zu mir um und küsste sie.

Ihre Küsse. Durch sie entstand eine Magie, der ich mich schwerlich entziehen konnte. Es dauerte Minuten, bis wir uns voneinander lösten.

«Ich bin sprachlos, mein Herr. Das Squirting… ich habe mich immer geschämt dafür, niemand bisher hat es mir erlaubt, doch instinktiv wusste ich, dass ich es heute bei Ihnen darf. Hemmungslos.»

Nun griff ich ihr an die Füsse und stellte sicher, dass die Säfte bis an ihre Fusssohlen gelangten. Dann erklärte ich ihr: «Die Spuren unserer Flüssigkeiten wirst Du nun mit Stolz tragen, als Zeichen unserer Verbundenheit. Nur Du wirst es wissen und niemand wird ahnen, was Du an den Füssen hast, wenn Du Dich damit in der Öffentlichkeit bewegst. Ein unsichtbares, aber sehr präsentes Zeichen, dass Du mir gehörst.» Elly staunte mich an, und in ihre Augen stahl sich ein Leuchten. Der Gedanke, dass sie mir gehörte und es auf diese Weise demonstrieren sollte, schien ihr zu gefallen. Ich entschied, sie erst einmal zu erlösen: «Du darfst Dich nun kurz entspannen und Deinen Gefühlen freien Lauf lassen.»

Lachend fiel sie mir in die Arme.

Zitat
Veröffentlicht : 24. Februar 2019 15:17

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