BDSM Forum

Im Forum unserer BDSM Community findest du Anregungen, spannende Diskussionen, den virtuellen und realen Austausch mit anderen BDSMlern. Als Besucher kannst du nur einige Themen lesen, es werden jedoch keine Bilder angezeigt. Für eine Teilnahme am BDSM Forum ist eine Registrierung notwendig.

Benachrichtigungen
Clear all

DUNKLE GEHEIMNISSE – KAPITEL 6: URKNALL UND EISZEIT  

 

Elly hatte mit ihrer laut ausgesprochenen Aufforderung bewiesen, dass sie meine Sub sein wollte. Sie würde fortan akzeptieren, was ich verlangen würde, und Spielball meiner grenzenlosen Fantasie sein. Es war die Rolle, die sie sich innerlich so sehr gewünscht hatte und aufgrund derer ihr Lustempfinden zu neuen Horizonten aufbrechen würde.

Ich liess sie mir nun ihren Po präsentieren, auf allen Vieren. Sie drehte sich. Ihre Beine hielt sie, als ob sie noch immer von den Fussfesseln auseinandergehalten wären, gespreizt und stützte sich auf ihre Hände. Ihren Kopf liess sie nach unten hängen. In dieser Position konnte sie mich von der Hüfte an abwärts zwischen ihren Beinen hindurchsehen – insbesondere meine Hand, in welcher ich wieder meine Peitsche hielt und zum nächsten Schlag ausholte. Ich versetzte ihr den letzten Hieb, diesmal auf ihren Po. Sie schrie laut auf, so dass ich einen Moment lang unsicher war, ob die Grenze des Erträglichen bereits erreicht sei. Aber im Flackern der Kerzen glitzerte die Feuchte ihrer Pussy verräterisch. Als ich näher kam, konnte ich es noch besser erkennen: Sie war regelrecht tropfnass. Das war wie eine Versicherung für mich, dass sie genau diese Behandlung gebraucht hatte, die ihr Kopf ihr noch kurz zuvor verweigert hatte.

Meine Erregung war inzwischen in einem beinahe schmerzhaften Ausmass angewachsen, so dass ich unvermittelt meinen harten Schwanz auspackte, mich hinter sie kniete und ohne Vorwarnung zustiess. Ein wohliges Stöhnen entwich ihrem Mund.

«Nun», keuchte ich, «erhältst Du eine erste Belohnung dafür, dass Du mein Lustobjekt sein willst. Du wirst von einem Mann gefickt, dessen Namen Du nicht mal kennst. Du mieses Stück betrügst Deinen Ehemann aus Wollust, was Dich zusätzlich unglaublich erregt. Gib es zu!» Sie keuchte «Ja, mein Herr, ich brauche Sie so sehr…» Als ich merkte, wie sich ihre Nässe zu einem Fluss zu vermehren begann und ihr Gesäss sich anschickte, sich zu winden, zog ich mich aus ihr zurück. Noch sollte es ihr nicht erlaubt sein zu kommen. «Steh auf!» befahl ich ihr. «Öffne Deinen Mund!» Das erste Mal sah sie meinen Prügel und wusste sofort, was ich wollte. Sie leckte ihn hingebungsvoll, kraulte meine Eier dabei, als wollte sie meinen Saft gleich auf der Stelle. Doch ich im letzten Moment verhinderte ich dies und trat einen Schritt zurück.

Elly sah mich fragend an. Das Auslassen der Höhepunkte, der Orgasmen auf beiden Seiten war verwirrend. Das Vorgehen bedurfte meiner Erklärung. «Die Explosionen kommen später, meine Liebe, dafür wird der Knall lauter. Ein lumpiger Orgasmus? Nein, das ist zu billig – dafür bist Du mir zu teuer.» Nun wies ich sie an, sich auf den Rücken zu legen. Daraufhin verband ich ihre Augen wieder, kniete an ihrer Seite und küsste sie, hielt ihren Hals dabei und streichelte zuerst wieder ihre Wange. Mit meinen Händen fuhr ich kurz darauf über den Oberkörper, diesmal aber direkt zu ihren Öffnungen und drang mit zwei Fingern ein, ihren G-Punkt ertastend. Und findend. Die Entspannung, das Verlangen, die Gier… diese Frau war wie Zunder, der gerade von den ersten Funken erfasst wird.

Elly atmete tief aus, und ihre Hände fuhren zu ihrem Kopf. Wieder brach ich das Spiel rasch ab und erhob mich. Unvermittelt zog ich den Gürtel aus meiner Hose. Ein Geräusch, so eindeutig und klar, dass sie die Mundwinkel verzog und sich ein wenig verspannte. Zweifellos befürchtete sie eine erneute Züchtigung. Doch wofür sollte sie dieses Mal bestraft werden?

«Bei meinem Spiel, Elly, gibt es keine Logik.» Entgegen ihrer Befürchtung schlug ich sie aber nicht, sondern band ihre Beine und ihre Arme in einer 8 fest zusammen. So konnte ich ihr Gesäss wunderbar betrachten. Wie ein Käfer, der auf dem Rücken liegt, sah sie aus: Unfähig, sich zu bewegen, wehrlos mir gegenüber und dem, was ich mit ihr vorhatte.

Ich öffnete die Kühlbox. Doch anstatt eines Getränks entnahm ich ihr einen gläsernen Dildo, welcher dort in eisiger Temperatur auf seinen Einsatz gewartet hatte. Dann verkündete ich Elly: «Um den höchsten Gipfel zu erklimmen, muss man meistens durch Schnee und Eis.» Mit meinen Fingern öffnete ich ihre Pussy, vorbereitend… und stiess mit dem eiskalten Dildo schnell und hart in sie hinein.

Sie brüllte. «Brav, Elly» lobte ich sie. Mit Fickbewegungen liess ich ihre Lust anschwellen, sah, wie sie es genoss und wie sie sich durch die immer angenehmer werdende Temperatur des Stabes mehr und mehr gehen lassen konnte. Kurz vor ihrem ersten Orgasmus nahm ich etwas von ihrer Flüssigkeit auf meinen Zeigefinger, und während ich sie mit der linken Hand weiterhin durch den Dildo beglückte, stiess ich mit meinem nun eingeschmierten Zeigefinger in ihren Anus.

Sie explodierte. Ihr Körper zitterte, sie schrie vor Lust und zerrte am Gürtel, der ihr so gar keinen Spielraum liess. Komplett entrückt war sie, fern von allem und ging verloren in Empfindungen, die durch sie hindurchzuckten wie Stromschläge. Es dauerte mehrere Minuten bis sie wieder ansprechbar war.

Als sie zu sich kam, löste ich den Ledergurt, küsste sie, diesmal sanft, und lobte: «Ich bin stolz auf Dich, Elly. Du hast bewiesen, dass Du eine würdige Sub für mich bist.» Dann fragte ich sie: «Willst Du etwas Wasser?»

Es war noch genügend Zeit für die Fortsetzung des Spiels übrig. Diese Zeit wollte auch genutzt werden. Und ich wusste auch schon, wie.

Zitat
Veröffentlicht : 24. Februar 2019 15:20

BDSM Forum – jetzt anmelden und dabei sein!

Skip Navigation

 



SMoRuN