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DUNKLE GEHEIMNISSE – KAPITEL 5: DEN TEUFEL IM LEIB  

 

Ihre Anspannung war deutlich wahrnehmbar, der Atem, etwas behindert durch den Slip, ging heftiger und ihre Brust hob und senkte sich. Was würde wohl als Nächstes kommen? Würde ich milde sein? Sie rang mit sich, um das nun Folgende mit der angemessenen Demut annehmen zu können – was blieb ihr auch schon anderes übrig?

Ich legte die Peitsche zur Seite und fasste mit meinen Händen an ihre Wangen, streichelte sie sanft. Immer wieder suchten meine Finger ihren Mund und drangen kurz ein. Elly schien meine Behandlung langsam zu geniessen. Ihre Schultern entspannten sich ein wenig, sie ergab sich in die Fesseln, akzeptierte sie für einen Augenblick.

Meine Hände wanderten über ihren Halsansatz tiefer nach unten, ihrem Körper entlang. Kraftvoll fasste ich plötzlich ihre wohlgeformten Brüste und nahm ihre Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger, um sie zu zwicken und an ihnen zu ziehen. Sie gab ein überraschtes, dumpfes Stöhnen von sich. Ihre Handgelenke wollten auseinander, wurden aber von den Fesseln daran gehindert. Gleichzeitig bog sie den Oberkörper zurück, wollte sich gegen mich lehnen, sich mir ergeben. Ich drückte sie bestimmt zurück gegen die Wand, bevor meine Hände auf ihren Brustkorb zurückkehrten. Nun strich ich mit den Handflächen seitlich am Bauchnabel vorbei, weiter hinunter, ihre Scham bewusst auslassend. Ich fuhr weiter zu den Innenschenkeln ihrer Beine, wo ich kurz verharrte und einen leichten Druck ausübte. Es kostete sie sichtlich Mühe, still zu stehen, aber die Stange zwischen ihren Füssen liess ihr keine Wahl. Ihre Muskeln waren angespannt. Nun wanderten meine Hände weiter über ihre Knie bis zum Ansatz ihrer Pumps, wo ich mit beiden Zeigefingern seitlich zwischen Wildleder und Strumpf drückte, um am Ende von unten ihre Fusssohlen zu berühren.

Jetzt hatte die Lust sie vollends gepackt. Sie zitterte leicht, keuchte durch den Knebel. Die Zeichen ihres Körpers waren untrüglich. Jetzt war sie bereit für mich.

Abrupt liess ich von ihr ab und trat einen Schritt zurück, um sie einen Augenblick lang genüsslich zu begutachten: Ungeduldig und erwartungsvoll stand sie da. Mit langsamen, schweren Schritten ging ich durch den grossen Raum, ergriff meine Peitsche und liess sie einige Male auf meine offene Handfläche klatschen. Es war Zeit für die Bestrafung: «Du wirst nun sechs Hiebe erhalten, je drei für Deine beiden Vergehen. Du erinnerst Dich? Du hast mich bei unserem ersten Treffen im Gang nicht beachtet. Und heute hast Du gegen meinen Befehl Dein Höschen anbehalten, als Du hierhergekommen bist. Sechs Hiebe. Sechs, die erste Stelle der Zahl des Teufels – 666.»

Der Laut der letzten «sechs» lag noch in der Luft, als er sich mit dem Zischen der Peitsche vermischte, die durch die Luft fuhr und sie kurz darauf traf. Auf ihrem Unterschenkel zeigte sich eine erste Rötung. Dauerhafte Markierungen sollte sie keine davontragen, denn sie wären zu Hause nicht zu erklären. Dieses Risiko wollte ich unter allen Umständen ausschliessen. Aber die Spur des Hiebs für einen Moment sichtbar zu machen, ihr brennender Schmerz – das war mein Ziel. Sie stiess einen durch ihren eigenen Knebel gedämpften Schrei aus, fast empört. Doch es blieb ihr nicht viel Zeit, denn der zweite Schlag folgte sogleich. Der dritte. Nummer vier und fünf in schneller Folge. Alle landeten zielgenau.

Aber um den letzten, um den sollte sie betteln. Ich löste den Lederriemen und entfernte ihren Slip aus dem Mund, um ihn zur Seite zu legen. «Und nun, Elly, wirst Du mich um den letzten Hieb bitten.» Sie stammelte: «Das… das kann ich nicht, mein Herr!»

Oh, ein Aufflackern von Widerstand?

«Wie Du meinst, Elly.» Ich entfernte die Spreizstange, nahm ihr die Augenbinde ab, löste den Karabiner von den Handfesseln und fuhr in abschätzigem Tonfall fort: «Zieh Dich an, geh!» Sie drehte sich um und sah mich erschrocken und gleichzeitig verzweifelt an. Ich hatte sie unter Kontrolle, und sie wusste es genau. Auch wenn sie diese Tatsache in diesem Moment verwünschte.

Es dauerte einen Moment, bis sie aussprechen konnte, was in ihrem Innersten so brannte: «Mein Herr, ich möchte Sie spüren. Will Ihnen dienen. Ihr Spielzeug sein, Ihre Lust befriedigen. Aber Sie verlangen von mir, dass ich um eine Strafe bitte? Mein Stolz lässt das nicht zu.»

«Nun, Elly, Du wirst verstehen müssen, dass Dein Dienen mit dem Ausführen meiner Anweisungen einhergeht. Ich verlange absoluten Gehorsam. Denn nur dadurch wird sich Dir das Tor zu dem Zustand öffnen, den Du Dir ersehnst. Und ich weiss sehr genau, wie es sich für Dich anfühlt, jetzt, wo der Schmerz nachlässt: Ein wohliges Gefühl macht sich breit und verlangt nach mehr. Jedoch verweigert Dir Deine Logik, dass Du diesen Moment geniesst, weil es dem widerspricht, was Du bisher für richtig erachtet hattest. Du kannst diesen Zwiespalt überkommen und wir führen unser Treffen fort, oder Du gehst jetzt gleich. Ich bin ein Mann mit Prinzipien und einer klaren Linie.»

Jetzt liess ich ihr die Wahl: «Du kannst den Slip entweder jetzt anziehen, oder ihn mir überreichen, als Zeichen Deiner Ergebenheit, von der Du zwar sprichst, aber noch nicht umsetzt. Du entscheidest, ob es weiter geht oder wir dieses Spiel auf der Stelle beenden.»

Elly focht offensichtlich einen Kampf mit sich aus. Doch auf einmal kippte sie nach vorne, kniete vor mir und richtete ihren Blick auf den Boden. Sie hob ihr Höschen vom Boden auf und bot es mir auf ihrer Handfläche dar, ihren gesenkten Blick beibehaltend. Ein Anblick, so hoch erotisch wie noch keines meiner bisherigen Erlebnisse.

Ich nahm ihr das Textilstück ab. Sie blickte scheu auf und musste nun beobachten, wie ich ihren Slip über eine Kerze hielt. Er fing Feuer. Brennend und knisternd von der Restfeuchte liess ich ihn zu Boden fallen, wo er nach wenigen Sekunden zu Asche zerfiel.

«Von nun an, Elly, wirst Du mir gehorchen. Und jetzt bitte um die Strafe, die Dir zusteht.» Sie blickte zu mir auf, und dann sprach sie es endlich aus: «Bitte bestrafen Sie mich, mein Herr.»

Zitat
Veröffentlicht : 24. Februar 2019 15:23

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