BDSM Forum

Im Forum unserer BDSM Community findest du Anregungen, spannende Diskussionen, den virtuellen und realen Austausch mit anderen BDSMlern. Als Besucher kannst du nur einige Themen lesen, es werden jedoch keine Bilder angezeigt. Für eine Teilnahme am BDSM Forum ist eine Registrierung notwendig.

Benachrichtigungen
Clear all

Vertrauen?  

Seite 1 / 2
 

Eine  BDSM-Beziehung ist anscheinend wie ein Kartenhaus, das draußen auf einem wackeligen Tisch gebaut wurde, während es windig war.

Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung, einschließlich einer BDSM-Beziehung. Das Vertrauen in eine BDSM-Beziehung ist vielleicht am Anfang sehr fragil. Welche Rolle spielt das Vertrauen für euch, für ein einlassen auf den Partner im BDSM?

Zitat
Veröffentlicht : 10. April 2020 08:48
Susanne, Mr_DarkFun, Braintickler und 1 weiteren Personen gefällt das

Es ist einfach ein Vertrauensvorschuss - das Vertrauen in eine Person, ohne dass ich weiß, ob dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. April 2020 00:33
Mr_DarkFun gefällt das

Wieso soll eine BDSM Beziehung am Anfang besonders fragil sein? Für mich gelten da die gleichen Regeln wie bei einer Vanilla-Beziehung auch. Die grundsätzliche Sympatie muss gegeben sein. Im BDSM Bereich sind wir es doch auch gewohnt offen über Wünsche und Vorstellungen zu reden. Die meisten Beziehungen in unserer "Szene" beginnen Online in Gruppen oder Foren. Da wissen wir im allgemeinen schon so einiges über die Neigung des eventuellen Partners.
Sicher, der Bottom muss seinem Top sicher großeres Vertrauen entgegenbringen als umgekehrt. Doch sollte da nicht auch der Menschenverstand und das Bauchgefühl helfen? Gilt auch dies nicht ebenso für Vanilla-Beziehungen? Auch da trägt Frau ja ein großeres Risiko an den Falschen zu geraten.
Vielleicht ist es ja meiner männlichen Sicht geschuldet, doch Grundvertrauen ist für mich die Basis jeder jungen Beziehung. Wenn alle Beteiligten es wirklich wollen ist da nichts von einem Kartenhaus ...

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. April 2020 05:12
Bibbi, Rattenfaengerxxx, Lilliesschen und 1 weiteren Personen gefällt das

Für mich ist das Ganze eine normale Beziehung, nur halt mit BDSM-Facette.

Es gelten also keine anderen Gesetzmässigkeiten, Regeln und Risiken.

Gleiche Zutaten: Empathie, Chemie, Verantwortung, Loyalität, Herz und Hirn.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. April 2020 11:26
Braintickler gefällt das
Veröffentlicht von: @lillie

Es ist einfach ein Vertrauensvorschuss - das Vertrauen in eine Person, ohne dass ich weiß, ob dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. 

So sehe ich das in etwa auch. Für ein tiefes Vertrauen braucht es oft Zeit und ich rede hier nicht von Wochen oder Monaten. Man braucht auch die entsprechenden Situationen, wo es besonders auf das Vertrauen ankommt - wobei ein jeder den Vertrauensvorschuss einfordert, den man bereitwillig gegeben hat.

Im D/s stellen sind solche Situation schnell ein, zumindest habe ich diesen Eindruck. Schneller als in einer Vanilla-Beziehung?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. April 2020 12:51
Bibbi gefällt das

schneller .... nur, wenn Sub kopflos ist

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. April 2020 20:13

Nachtrag:

Meine persönliche Sicht:

Eine welch auch immer geartete festere oder feste Beziehung wird nur auf den Baustein BDSM gebaut nicht von Dauer sein.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. April 2020 21:09
Veröffentlicht von: @mr_darkfun

Im D/s stellen sind solche Situation schnell ein, zumindest habe ich diesen Eindruck. Schneller als in einer Vanilla-Beziehung?

Kann durchaus passieren. Ein vereinbartes Machtgefälle geht durchaus an Grenzen, stellt den gewährten Vertrauensvorschuss infrage. Schweißt zusammen oder trennt.

Ich habe meine Sub an die Wand gespielt, das fast grenzenlose Vertrauen verwirkt. Von diesen Knacks hat sich unsere Beziehung nie wieder erholt. Es hat nur einige Zeit gedauert bis wir uns das eingestanden hatten. Ich glaube was die Emotionalität betrifft, erreicht man im D/s sehr schnell Gefühlswelten, die einen einiges an Vertrauen abverlangen können.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. April 2020 18:57
Bibbi gefällt das
Veröffentlicht von: @bibbi

Das Vertrauen in eine BDSM-Beziehung ist vielleicht am Anfang sehr fragil. Welche Rolle spielt das Vertrauen für euch, für ein einlassen auf den Partner im BDSM?

Definiere für dich das Wort Beziehung. Selbst über den Begriff Spielbeziehung wird gestritten und gerungen. Du schreibst von "einlassen", einlassen auf was?

Wie viel Zeit gibst du dir selbst vom ersten realen Treffen, bis zur ersten Session?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. April 2020 22:10
Bibbi gefällt das
Veröffentlicht von: @bibbi

Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung, einschließlich einer BDSM-Beziehung. Das Vertrauen in eine BDSM-Beziehung ist vielleicht am Anfang sehr fragil.

Ich brauche eigentlich keine lange Anlaufzeit, ich muss nicht ewig chatten oder lange quatschen, um mich heiß oder geil zu machen bzw. zu wissen, was ich will. Mein Bauch entscheidet über einen Vertrauensvorschuss für eine Session.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 28. April 2020 10:44
sublasziv und Tranquillia gefällt das

@susanne

Eine Session würde ich nicht als Beziehung i. eig. S. bezeichnen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 28. April 2020 13:08
DevSapio gefällt das
Veröffentlicht von: @bibbi

Welche Rolle spielt das Vertrauen für euch, für ein einlassen auf den Partner im BDSM?

Es scheint mir, das es eine Frage ist, wie lange man sich schon im BDSM bewegt. Lassen wir die Beziehung mal außen vor und betrachten BDSM als, vor mir aus, als sexuelle Komponente. Es ist dann der Umstand, wie freizügig der Umgang mit der eigenen Sexualität ist. Ob ich eine sexuelle Unterwerfung oder Freizügigkeit mit jeden beliebigen teile oder mir denjenigen genau ansehe, es mit Bedingungen verknüpfe, die zu erfüllen wären. Wer eine emotionale Intimität braucht, wird sich seinen Partner genau ansehen?

Wie viel Vertrauen man, für das Einlassen in einen Swinger-Club?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30. April 2020 07:20
Veröffentlicht von: @smadocas

assen wir die Beziehung mal außen vor und betrachten BDSM als, vor mir aus, als sexuelle Komponente.

 

Meine Frage  bezieht sich aber auf eine Beziehung im BDSM Kontext *basta*  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30. April 2020 13:37

@bibbi

Verstehe ich nicht, ist doch genau wie jedes andere kennen lernen, auch in Normalen Beziehungen muß man sich kennen lernen, man muß Kompromisse schließen und Vertrauen aufbauen. Klar kannst du auf diesen Seiten schnell an den Falschen geraten, aber das kann dir genauso auf anderen Seiten für Partnersuch passieren, ich sehe da keinen großen Unterschied, bis auf die Striemen oder Blauen Flecken.

Du wirst dich doch nur auf eine Beziehung einlassen wenn du der Meinung bist das er der Richtige ist. Und ich denke grade am Anfang einer BDSM Beziehung oder besser noch davor hat man doch sehr viel über seine Neigung und Bedürfnisse zu Sprechen. Wenn du dann an einen gerätst der beim ersten Date auf dir rum Prügeln will, wird es doch gar nicht erst zu einer Beziehung kommen, es sei denn du stehst darauf.

Ohne Vertrauen geht gar nichts, aber das ist doch die Aufgabe und das Ziel des Doms die Sub so weit aufzubauen das ein Grenzenloses Vertrauen entsteht, das kann doch am Anfang einer Beziehung gar nicht sein.

Nur durch grenzenloses Vertrauen wächst die Sub über sich hinaus, Grenzen können überschritten werden, Hemmungen werden fallen gelassen, die Willenskraft, Stärke und Selbstbewusstsein wachsen mit der Sicherheit durch den Partner an ihrer Seite. Aber auch hier gibt es Subs die genau das Gegenteil brauchen.

Deshalb, Reden hilft! 

 

 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. September 2020 14:05
Bibbi gefällt das
Veröffentlicht von: @bibbi

Welche Rolle spielt das Vertrauen für euch, für ein einlassen auf den Partner im BDSM?

[...]  

*!

Nun ja... 

Eine Beziehung ist... was genau?

So individuell und vielschichtig Phantasien oder Fetische sind so (i.&v.) sind auch Beziehungen. Insbesondere im BDSM. Vertrauen ist für mich kein Thema. Ich bin wie ich es von Anfang an gesagt habe und werde meine sub nie belügen.

Andererseits überrascht mich nichts mehr. Ich rechne mit Fehlern, Scham, Verwirrung und Trieb.

Ich hatte schon einige sehr lange 'Beziehungen' (die nicht-BDSM waren) in denen ich von meinen "Partnerinnen" nach Strich und Faden besch... ummelt wurde.

Daher steht fest: a) Keine Beziehung mehr im herkömmlichen Sinne. b) einmal ertappt, für immer adieu.

Meine sub ist aber ehrlich und hat bereits einmal den Versuch unternommen, einen Ersatz zu finden. Nicht heimlich, sondern ganz offen. Kein Problem.

Nun ist sie reuig zurück und möchte nie mehr irgendwelche Versuche unternehmen. Ist auch nicht mehr erlaubt. 

Man muss also nicht vertrauen, sondern darf nur nicht täuschen. Weder Andere noch sich selbst. Leider ist Letzteres häufiger anzutreffen.

Dass der Dom/Top/Herr in jeglicher Hinsicht auf seine -was auch immer- achtet ist selbstverständlich, keine Vertrauenssache. Ansonsten würde ich zur Trennung von der Niete raten und den Hund auch mitnehmen. ;-)

Eifersucht hingegen wäre auch ein Grund für die Trennung. Dagegen verdient ein Ausrutscher ggf. sogar eine zweite Chance. 

*Ich spreche nicht für Andere nur für mich. Meine sub denkt und fühlt ggf. anders 😌

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. September 2020 18:50
Bibbi gefällt das
Veröffentlicht von: @limiter

Eine Beziehung ist... was genau?

 

Für mich auch Affäre, Freundschaft+ im BDSM oder einfach Spielbeziehung *liebguck*  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. September 2020 11:47
Tranquillia und SubBea gefällt das
Veröffentlicht von: @bibbi

Für mich auch Affäre, Freundschaft+ im BDSM oder einfach Spielbeziehung *liebguck*  

Veröffentlicht von: @limiter
 
So individuell und vielschichtig Phantasien oder Fetische sind so (i.&v.) sind auch Beziehungen. Insbesondere im BDSM.
quod erat demonstrandum
 
Meine sub ist außerhalb der Session meine Freundin. Fast auf Augenhöhe, aufgrund meiner Lebenserfahrung, Fähigkeiten etc. dennoch ein "zu mir Aufsehen" (ihre Worte). Sich kpl. fallen zu lassen ist immer schwer und dauert gerne mal Jahre. Zu der Lust, den Phantasien zu stehen wird von der verlogenen Gesellschaft schwer gemacht. Als Frau sowieso. Mee too ist da auch eher ein Bomben-Teppich, weniger eine Smart-Bomb.
Sich zu öffnen braucht also in erster Linie Selbstvertrauen.
 
Zwei Zitate:

Sei dir selber treu! Und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen.(Polonius/Shakespeare)

Nicht die Tugend fordert man von uns, sondern nur ihre Maske. Wenn wir uns zu verstellen wissen, so ist man zufrieden.(deSade)

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. September 2020 11:13
Bibbi gefällt das
Veröffentlicht von: @limiter

Nicht die Tugend fordert man von uns, sondern nur ihre Maske. Wenn wir uns zu verstellen wissen, so ist man zufrieden.(deSade)

 Habe ich mir notiert *liebguck*  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 22. September 2020 19:25

Der alte Fuchs verstellt sich nicht, grundsätzlich nicht und fängt auch nicht damit an!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 22. September 2020 19:53
Veröffentlicht von: @der_alte_fuchs

Der alte Fuchs verstellt sich nicht, grundsätzlich nicht und fängt auch nicht damit an!

heißt?

Ich bin dominant. Auch im Job, an der Tür, im Umfeld, allgemein. Aber auch Realist. Ich laufe nicht mit der Peitsche in der Hand durch die Gegend und rufe "ich bin ein hetero BDSM Top und stolz darauf"... ...Das ist imho (sorry) genauso bescheuert wie "ich bin homosexuell und stolz darauf"... s'iss, wie's iss - Punkt.

Aber es ist Fakt dass sich das Gro der Gesellschaft hinter einer Maske versteckt und diese oftmals selbst nicht bemerkt. Die lautesten Rufer, die gleich eine handvoll erste Steine werfen oder alles von sich weisen, sind i.d.R. die Schlimmsten.

Ich bin wie ich bin. Wenn einer nach meiner Ausrichtung fragt (und ich der Meinung bin dass er/sie fragen darf) sage ich das natürlich.

Diese Offenheit erzeugt ein Grundvertrauen. Überheblichkeit und Wichtigmachen eher ein Schmunzeln.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2020 17:58
DevSapio gefällt das
Veröffentlicht von: @der_alte_fuchs

Der alte Fuchs verstellt sich nicht, grundsätzlich nicht und fängt auch nicht damit an!

Ich bezeichne es als 'authentisch', aber wenn 'authentisch' gleich 'überheblich' ist, dann ist der alte Fuchs überheblich.

 

Übrigens ist die Aussage "Der alte Fuchs verstellt sich nicht, grundsätzlich nicht und fängt auch nicht damit an!" grundsätzlich und hat herzlich wenig im Speziellen etwas mit BDSM oder Dominanz zu tun.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2020 23:05
Veröffentlicht von: @bibbi

Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung, einschließlich einer BDSM-Beziehung. Das Vertrauen in eine BDSM-Beziehung ist vielleicht am Anfang sehr fragil. Welche Rolle spielt das Vertrauen für euch, für ein einlassen auf den Partner im BDSM?

 

Die Frage ist für mich persönlich falsch gestellt.

Für mich kommt erst der Mensch, dann die Beziehung und dann BDSM. Somit sollte also ab dem Punkt Beziehung, Freundschaft, Verliebtheit, Liebe das Vertrauen entstanden sein. Damit erübrigt sich für mich, also nur für meine persönliche Sicht-, Handlungs- und Lebensweise, die Ausgangsfrage, da BDSM ohne Beziehung und Verliebtheit/Liebe nicht gewollt ist.

 

Nachtrag:

Ich sehe, dass ich es anders bereits hier geschrieben hatte:
"Für mich ist das Ganze eine normale Beziehung, nur halt mit BDSM-Facette. Es gelten also keine anderen Gesetzmässigkeiten, Regeln und Risiken. Gleiche Zutaten: Empathie, Chemie, Verantwortung, Loyalität, Herz und Hirn."

Alzheimer lässt grüssen *liebguck*  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2020 23:13

@der_alte_fuchs

Deine Einstellung ist nicht verkehrt. Glaube jedoch nicht, das hier alle eine feste Beziehung als Grundlage für BDSM als Voraussetzung sehen, Stichwort: Spielbeziehung bzw. Affäre.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 24. September 2020 08:24
Anja und Tranquillia gefällt das
Veröffentlicht von: @der_alte_fuchs

Ich bezeichne es als 'authentisch', aber wenn 'authentisch' gleich 'überheblich' ist, dann ist der alte Fuchs überheblich.

 

....nicht die Bohne, allgemein (da ich der_alte_fuchs ja nicht kenne)
Authentizität wäre ja ohne Maske, unverfälscht...ergo wünschenswert

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25. September 2020 21:10
Misskitty83 gefällt das
Veröffentlicht von: @franki

Ohne Vertrauen geht gar nichts, aber das ist doch die Aufgabe und das Ziel des Doms die Sub so weit aufzubauen das ein Grenzenloses Vertrauen entsteht, das kann doch am Anfang einer Beziehung gar nicht sein.

Jede Beziehung hat einen Anfang! Also wann wäre denn der Zeitpunkt für eine 1. Session?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. September 2020 10:48

Ab wann nennt man ein Geschehen Session?

Kann man in eine kleine Session fast unauffällig hinrutschen ...... oder definiert man: Jetzt kommt die böse Session .... 🤔

Klingt wie harte Arbeit für Dom. Scheiss Job.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. September 2020 11:07

@der_alte_fuchs

 

Als Session bezeichnet man im SM ein abgeschlossenes "Spiel". Die Session ist zeitlich begrenzt und meist in sich abgeschlossen. Diese "Session" ist der zeitlich begrenzte Abschnitt, in dem alle "normalen" Regeln des Lebens außer Kraft gesetzt werden und ausschließlich die individuell vereinbarten Regeln des BDSM für die beteiligten Spielpartner gelten.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. September 2020 11:12

Das ist für den alten Fuchs zu korsettiert und reglementiert. Der Sadist und Reaktionsflexible hst es da einfacher m. E.

Session planen klingt wie 'Sub wünscht sich was-Event', Dom als Unterhaltungs- und Veranstaltungsmanager. Blöder Job.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. September 2020 11:16

@der_alte_fuchs

Allgemeiner Sprachgebrauch im BDSM, soll die Verständigung erleichtern. Klar, kann sich jeder herausziehen, sollte sich aber nicht wundern, wenn ihm niemand mehr versteht im BDSM.

Wenn ich von einem Mercedes spreche, sollte jeden klar sein, das kein (VW) Käfer gemeint ist :-D  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. September 2020 11:20
Asha gefällt das

Ok, dann ist für mich alles gut. Der mit der gleichen Wellenlänge und Seelennähe versteht den alten Fuchs und andere müssen ihn nicht verstehen.

Wenn es grundsätzlich passt finden sich immer die zwei, drei ... richtigen, dann sind Regeln auch nur noch Formalien und die Seelenverbundenheit ist das Manifest.

Diese Definitionen im BDSM .... nicht mein Ding.

Und in der Automobiltechnik versteht der Opelaner auch nicht den Sterndriver, wenn der von Hinterachsmittelstück spricht. Der Opelaner bezeichnet als Diff. Zwei Paralellwelten, was auch nicht schlimm ist, da beide i.d.R. nicht die Schrauberwelt des anderen betritt.

Ich denke Vertrauen bildet sich auch individuell, bei einem durch Worte, Taten, Gesten oder Seelennähe.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. September 2020 11:30
Seite 1 / 2

BDSM Forum – jetzt anmelden und dabei sein!

Skip Navigation

 



SMoRuN