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BDSM Erotik Tauchen...
 
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BDSM Erotik Tauchen in den dunklen Tiefen der Seele

 

Die Blog-Geschichten, gespiesen aus einem Mix von Fantasie und tatsächlichen Erlebnissen sind nur für erwachsenes und mit der Materie des BDSM vertrautes Publikum geeignet.

Link: https://bdsmerotik.home.blog/

Ein neues Kopfkinoprojekt von @gangleader - Viel Spaß beim lesen....

Zitat
Themenstarter Veröffentlicht : 29. Juli 2019 08:37
Mr_DarkFun, Susanne und gangleader gefällt das

Vielen Dank, Tranquillia. Elly schläft im Moment, dafür gibt es in loser Folge neue Geschichten - meistens sind es "One-Offs", von M. Brody und von mir. Viel Spass!

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Veröffentlicht : 30. Juli 2019 10:27
Mr_DarkFun, Susanne und Asha gefällt das

Gut gemachte, kurzweilige BDSM Unterhaltung *danke*  

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Veröffentlicht : 20. August 2019 07:30
gangleader gefällt das

https://bdsmerotik.home.blog/2019/08/24/der-zauber-des-anfangs/

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Themenstarter Veröffentlicht : 24. August 2019 11:55
FunLun, Susanne, Asha und 1 weiteren Personen gefällt das

https://bdsmerotik.home.blog/2019/09/06/der-letzte-kuss/

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Themenstarter Veröffentlicht : 6. September 2019 20:18
gangleader gefällt das

https://bdsmerotik.home.blog/2019/09/11/der-kettenmann/

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Veröffentlicht : 15. September 2019 15:35
gangleader und Mr_DarkFun gefällt das

Es war laut. Die Kirmes, ein Jahrmarkt mit langer Tradition, hatte wieder eine beinahe unüberschaubare Anzahl an Schaustellern mit unterschiedlichen Attraktionen, von Go-Kart bis Achterbahn, für uns bereitgehalten. «Einsteigen, Platz nehmen!» schallte es allenthalben aus den Boxen. Diese Aufforderungen waren die einzigen Unterbrechungen im Fluss der durchdringenden, stampfenden Musik der 80er Jahre.

Das Fahrgeschäft namens Swing-Up tat mit uns genau, was sein Name verhiess, und zwar einer drehenden und sanften Bewegung. Uns, das waren meine weibliche Begleitung und ich, im Flug der Gondel durch die herbstliche Umgebung. Wir zwei waren für diesen kostbaren Moment isoliert von den Massen zu unseren Füssen und küssten uns im Taumel der sich langsam manifestierenden, berauschenden Orientierungslosigkeit.

Wie ein Teenager fühlte ich mich, in diesem Moment der Magie, die mich schon zu damaligen Zeiten in eine wunderbare Welt entführt hatte. Die einzigartige Anziehungskraft dieser Kirmes hatte die Macht, mich in ein ganz eigenes Delirium zu versetzen. Wobei ich dieses Delirium, ungleich der üblichen Definition, als durchaus angenehmen Zustand wahrnahm. Sicher lag es auch daran, dass diese Frau mich heute auf diesem Bummel begleitete und mir jenes Hochgefühl verlieh, welches den Abwärtsbewegungen des Fahrgeschäfts trotzte.

Hier geht es weiter zur kompletten Geschichte:

Link: https://bdsmerotik.home.blog/2019/10/26/die-geisterbahn/

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Veröffentlicht : 27. Oktober 2019 10:00
FunLun und gangleader gefällt das

«Eva» seufze ich vor mich hin, tief zufrieden. Kleine Kieselsteine zwischen Schuh und Kopfsteinpflaster knistern unter dem Druck meines Körpergewichtes, als ich durch die spärlich beleuchteten Gassen der novemberkalten Stadt gehe. Fassadensteine, so abweisend wie die Wände des kleinen Kellerraumes, dem ich gerade entstiegen bin. Ich schaue hoch und betrachte die Fenster der Wohnungen der oberen Stockwerke der grossen städtischen Häuser, aus welchen warmes Licht auf mich hinunterströmt. Die Erlebnisse der vergangenen Stunden sind präsent, in meinem Sinn. Dunkle Momente im Kerzenlicht, in welchen Kerzen in Varianten Verwendung fanden, welche den hier wohnhaften Menschen wohl ein Leben lang verborgen bleiben werden. 

«Du verdammter Sadist!» hatte sie mich gescholten, mit der süssesten Empörung in ihrer Mimik, seit Gott Eva geschaffen hatte. Schliesslich, und das betonte ich ihr gegenüber auch, sei Eva zur Prävention allfällig aufkommender Langeweile des Herrn geschaffen worden, wobei er allerdings bei der Definition des Tageskontingents an auszusprechenden Wörtern etwas übertrieben habe. Überdies, so fügte ich nonchalant hinzu, sei sie aus krummer Rippe geschaffen worden, ihre durch die Fesseln gebeugte Haltung entspreche somit der vom Schöpfer für sie vorgesehenen. Zwischen meiner Erklärung und ihrem nächsten Sinnesrausch blieb nicht mehr genügend Zeit, sich weiter zu echauffieren. Wenigstens nicht im klassischen Sinne.

Link zum Weiterlesen:

https://bdsmerotik.home.blog/2019/11/09/nachtlicher-heimweg/

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Veröffentlicht : 10. November 2019 22:17
Anja und gangleader gefällt das

Rappelvoll war er, der Flug nach Frankfurt. Geschäftsleute, die frühmorgens aufgebrochen waren, um in der Finanzmetropole ihrer beruflichen Tätigkeit in Anzug und mit Krawatte nachzugehen. Auch ich gehörte zu dieser Gilde der Zahlenmenschen.

Meine Assistentin hatte mir einen Sitz am Gang gebucht, obwohl sie genau wusste, dass ich das nicht mochte. «Verena, ich werde Dir dafür den Arsch versohlen!» hatte ich ihr mit einem weit weniger grossen Anteil Schalk gesagt, als sie wahrnahm. Sie kicherte, jedoch – dessen war ich mir sicher – nicht aus Vorfreude, sondern weil sie schlicht keine Ahnung davon hatte, was hinter den Kulissen der biederen Normalität wirklich abgeht. Welche Räume sich jenseits der Fassaden öffnen, wenn man sich nur wagt, die Klinken der Türen zu drücken. Junges Mädchen, welches – wenn schon nicht mehr an den Osterhasen oder den Weihnachtsmann, dann immerhin an die Ehe voll von Blümchensex im Dunkeln, an ewige Treue und glückliche Familienidylle bis ans Lebensende glaubte.

Wenn sie wüsste.  Doch ich hatte mir geschworen «Never fuck Business», und Lust auf eine Novizin hatte ich nicht wirklich.

Link zum Weiterlesen: https://bdsmerotik.home.blog/2019/11/23/zugeflogen/

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Veröffentlicht : 23. November 2019 19:55
gangleader gefällt das

Die Hand des Herrn
Veröffentlicht am 23. Dezember 2019 von Oliver G. Wolff

«Ich kann es mir nicht erklären, eigentlich. Aber ich bin an einem Detail Deines Profilbildes hängengeblieben» hatte sie mir geschrieben, damals, als wir den ersten Kontakt hatten miteinander. Monica, diese stolze Frau, wie sich bald herausstellen würde. Natürlich war mir klar, welcher Teil des Bildes sie faszinierte. Die Gerte zu meinen Füssen war eine klare, pikante Botschaft gewesen, eine Einladung – zumindest für diejenigen Schlampenwesen, welche sie verstehen wollten. Ein Anblick, gleichbedeutend mit einem Freiticket für die dunkelsten, geheimsten Ecken des Kopfkinos. So verboten, dass es nicht selten vorkam, dass die betreffenden Frauen selbst darüber, über sich selbst, erschrocken waren. Doch irgendwie schien es, als hätte Monica schon vor unserem ersten Date beschlossen, sich mir hingeben zu wollen. Als wir uns das erste Mal trafen, sass sie mit dem Rücken zum Eingang, absichtlich. Sie wolle mich nicht sehen, wenn ich komme – nur einen ersten Kuss auf ihrem Nacken spüren, unter ihren hochgesteckten Haaren, das war die Abmachung.

Link zum Weiterlesen:

https://bdsmerotik.home.blog/2019/12/23/die-hand-des-herrn/

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Themenstarter Veröffentlicht : 26. Dezember 2019 12:27
Tamara, gangleader und Asha gefällt das

Der Uhrmacher
Veröffentlicht am 25. Januar 2020 von Oliver G. Wolff

Die Unruh oszillierte perfekt. 18’000 Halbschwingungen pro Minute, 86’000 Sekunden am Tag mit einer lächerlichen Abweichung von nur 2 Sekunden. Was für ein Wunderwerk, dachte er für sich. Und er war etwas stolz, dass er dieses wunderschöne Stück so fein regulieren konnte, in allen Lagen. Und was für ein Fetischist er doch war. Man kannte ihn lediglich als etwas wunderlichen, aber sehr kompetenten Uhrmacher. Wenn er sich selbst so bezeichnete, als Fetischisten, lachten die Leute um ihn rum, und dachten an das andere. Er, innerlich, aber nur an das eine. Das eine, von dem die anderen nichts wussten. Das, was hinter seinem unschuldig weissen Kittel, in seinem Innersten, den meisten anderen Menschen verborgen blieb.

Die Frau, die gerade Zugang hatte zu seiner sehr eigenen Welt, sass in seiner Werkstatt auf dem Boden, unter seinem Uhrmachertisch. Sie hatte diese glänzenden, mit Nieten besetzten Stiefel an, welche auf Knöchelhöhe aneinandergekettet waren. Nichts sonst. Auch sie, dieses weibliche Wesen, war fein reguliert worden, mittels einer Kaskade von Instruktionen und Manipulationen.

Link zum Weiterlesen:

https://bdsmerotik.home.blog/2020/01/25/der-uhrmacher/

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Veröffentlicht : 27. Januar 2020 01:57
Susanne und Tamara gefällt das

Veröffentlicht am 2. Februar 2020 von Oliver G. Wolff
von Oliver G. Wolff

 

Ich hatte an der Türe geklingelt. Monicas erwachsener Sohn öffnete die Türe, und ich verlangte nach ihr. Es war das erste Mal, dass ich vor ihrem Zuhause auftauchte. Auch wenn es nie vereinbart hatten, war irgendwie klar gewesen, dass ich das nie tun würde. Ich tat es trotzdem. Ihr Haus, direkt am Waldrand; meine Lust, meine Gier nach ihr: Zuviel, um mich an Implizites zu halten.

Ihr Sohn verschwand; wenig später erschien Monica an der Türe. Schock in ihrem Gesichtsausdruck. Ich sprach kein Wort, sondern machte mit meiner Kopfbewegung Richtung Wald deutlich, dass sie mitzukommen habe. Ohne Widerrede. Sofort. Sie hatte einen senfgelben Rock aus Cord an, eine Bluse in undefinierbarer Farbe, und weisse Socken an ihren Füssen. Eilends streifte sie sich ihre Alltagsstiefel über die Beine, während dem ich mich bereits dem Weg zuwandte. Sie zog die Türe hinter sich zu und folgte mir eilenden Schrittes.

Als sie auf meiner Höhe angekommen war, war ihre Überraschung der Empörung gewichen. Sie hob an, wohl um mich für mein unangekündigtes Erscheinen zu tadeln. Doch ich stoppte meine Schritte, drückte ihr meine Hand auf ihren Mund schüttelte den Kopf. Monica realisierte, dass gerade nicht gut Kirschen essen war mit mir, und schwieg. Wenig später erreichten wir den Wald. An der ersten Bank angekommen, drückte ich sie ihren Knien voran an die Sitzfläche. Automatisch kniete sie darauf und beugte sich mit dem Oberkörper über die Rückenlehne. Ich zog ihre Stiefel aus, um auch ihr Höschen problemlos über die Beine zu streifen, und stopfte ihr damit den Mund. Aus dem Geäst holte ich eine Rute und begann, ihren blanken Arsch zu versohlen, weiterhin ohne ein Wort zu verlieren.

Gab es einen Grund, wird sie sich wohl gefragt haben, für meinen harten Auftritt? Ja, den gab es: Meine pure Lust.

 

Link zum weiterlesen: 

 

https://bdsmerotik.home.blog/2020/02/02/waldlust/

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Veröffentlicht : 7. Februar 2020 02:04

Sie lacht laut, das kleine Mädchen. Frech ist sie, und mitten im Spiel. «Fang mich doch!» Ihre Augen blitzen dem Jungen zu, im Bewusstsein ihres genügend grossen Abstandes, und rennt davon. «Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann», so heisst das Spiel, und es spielt in der Grundschule. Der Adressat ihres görenhaften Benehmens, der Junge, steht schäumend vor Verlangen da, er ist getrieben von seinen Gedanken, die dunkler als schwarz sind.

Sie ist viel zu jung, dieses kleine Biest, um zu verstehen, was wirklich in ihr vorgeht. Warum sie es liebt, sich der Gefahr auszuliefern, gefangen zu werden. Das schöne Schauern, das Wissen, dass der Junge aus ihrer Klasse ihrer wahrscheinlich habhaft wird, und wie sehr sie diese letzten Sekunden, bevor es soweit ist, geniesst. Die Gefahr, welche sie wie ein Hauch im Nacken spürt, immer näher, immer stärker. Die Furcht, die ihren Körper in eine unbeschreibliche Wallung versetzt, die sie später wiedererkennen wird, in einem anderen Spiel, dessen Dimensionen ihr kindliches Dasein noch nicht begreifen kann.

https://bdsmerotik.home.blog/2020/02/15/beute-von-heute/

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Veröffentlicht : 19. Februar 2020 06:50

«Papa! Paapaaa!!» rief eine Mädchenstimme im oberen Stockwerk. «Verdammter Mist, das darf doch nicht wahr sein!» durchfuhr es mich. Eilends streifte ich mir meine Hosen und mein Hemd über. Schweissausbruch. Meine Spielpartnerin hatte einen Knebel im Mund und der sonst verschlossene Hobbyraum im Keller war damals mit Bedacht schalldicht isoliert worden. Doch würde mir genügend Zeit bleiben? 

«Glück gehabt!» dachte ich, als es mir gelang, die Türe hinter mir zu schliessen. Irgendetwas schien meine Tochter auf dem Weg zu mir aufzuhalten. Doch warum war sie nicht in der Schule? Jedenfalls hatte ich mich in Sicherheit gewähnt. «Hallo Léa!» rief ich mit der sanften Stimme eines Unschuldigen. Meine 14-jährige kam mir entgegen, die Treppe runter. Doch als ich sie sah, erbleichte ich: In der Hand hielt sie, mit vorwurfsvoller Miene, die roten Damenschuhe. Schuhe, von denen sie wusste, dass sie nicht ihrer Mutter gehörten. «Fuck!» dachte ich, ohne mich über die offensichtliche Ironie amüsieren zu können, denn: Genau genommen war die Aussicht darauf soeben geplatzt.

 

https://bdsmerotik.home.blog/2020/03/14/die-roten-schuhe/

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Veröffentlicht : 14. März 2020 20:20

 

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