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Bereit zur Sklavin?...
 
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Bereit zur Sklavin? 😎

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Veröffentlicht von: @hirsch
Also politisch wird's fĂŒr mich wenn Leute probieren anderen Leuten ihre Wertvorstellungen und Weltbild als alleingĂŒltiges Muster aufzutischen.
Ich war nicht dabei, ich mag da nicht urteilen, ob das ganze verantwortungsvoll und einvernehmlich war. Ob die Partnerin die Ohrfeige gestört, oder genossen hat.
 
Ihr könnt (von mir aus) jeder mit Euren Fingern machen was ihr wollt, solange mir diese am Arsch vorbeigehen!
Gibt echt schon genug Leute die mit Ihren Theorien politisieren, was gut sein soll und was nicht und was demnÀchst, zum Wohle aller, verboten wird.

Meinst du damit unter anderem solche Leute, die versuchen anderen klar zu machen, dass man nur dann etwas richtig genießen könne, wenn man beidseitig bespielbar und Switcher ist, da man ja ansonsten gewisse Dinge nie richtig erleben könnte? *gruebel*  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. September 2021 18:35

Das sehe ich aber nicht als Beziehung zwischen Herr und Sklavin. 

Das sind Schritte in die eventuelle Richtung. 

Aber lese meist nur die Beschreibung/Kopfkino  in der sexuellen Schiene  oder der Benutzung. 

Aber was da noch dranhĂ€ngt, die FĂŒrsorge/ Achtsamkeit/ Liebe das zu Leisten was der/die Mann /Frau benötigt, wird kaum benannt!! 

Warum ist das so? *nixweiss*  

Ja wer darauf steht, in der Situation , da ist das völlig ok. 

Nur scheinen einige das etwas zu missverstehen. 

Sie ist kein "Objekt" , was mal eben weitergereicht wird, sondern ein Wesen, was sich ihrem DOM total hingibt und ihm vertraut. 

Das ist kein Spiel, sondern eine Lebenseinstellung. 

Und jeder sollte sich bewusst sein, worauf er sich da einlasst

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. September 2021 21:00
Elisa und TheTalara gefÀllt das
Veröffentlicht von: @wabisukisha

Danke fĂŒr deine Geschichten. Aber darĂŒber, wie du zu dem Thema sklavin stehst.... dazu sagst du nichts. 

Hat das einen Grund, das du eine Frage aufwirfst und nichts dazu zu sagen hast? 

 

Aber immerhin ein gutes hat dein Post, bzw. deine "Geschichten". Es zeigt mir deutlich, dass wir beide seeeeeeehr weit bei dem Thema auseinanderliegen.
Da ich mein BDSM old-school lebe, sind die Unterschiede zwischen uns und die Einstellung zum Thema in etwa so weit voneinander entfernt wie ein EisbÀr von der Antarktis. 

Ist dir eigentlich irgendwas bekannt von der Verantwortung, die man fĂŒr eine sklavin hat? Nimmst du diese ĂŒberhaupt wahr, und wenn ja: wie?

Sorry, dein BDSM ist nicht mal ansatzweise mein BDSM. Hab viel Spaß dabei. Aber ein "Herr" bist du damit fĂŒr mich nicht mal ansatzweise.  

Warum? Hier der Versuch einer ErklÀrung:

Wenn ich an den Begriff "Dom" denke, der am meisten gebraucht wird, so ist das fĂŒr mich einfach etwas geworden, als das sich jeder bezeichnen kann. Und viel zu viele auch tun. 
Es zeigt eine Neigung an, die dominante. Aber ist es das, was ich damit verbinde?
Die erste Assoziation die mir damit mittlerweile (!) kommt, ist die eines "Feld-, Wald- und Wiesendoms"
Zu viele nennen sich mittlerweile so und denken ein "auf der Couch liegen und sagen "blas mir einen"" wĂŒrde dafĂŒr reichen. Und scheinbar tut es das oftmals aus. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht.

Meister... mhm... da wĂŒrde ich lachen. Das erinnert mich zu sehr an den Comic Werner.
Meister kommt aus dem handwerklichen, und man benötigt wirklich "handwerkliches" Geschick... von daher sogar fĂŒr mich durchaus verstĂ€ndlich, diese Bezeichnung. Dennoch muss ich immer dabei schmunzeln.

Top, Sir.... okay... je nach Situation und Mensch bestimmt sehr passend und auch angemessen. 

Dennoch bevorzuge ich fĂŒr mich den Begriff Herr. Aber warum?
Mit dem Begriff gehen viele Assoziationen einher. Es ist eine Einstellung. Es ist der Charakter und die Einstellung, die jemanden zu einem "Herrn" machen.

Ein Herr ĂŒbernimmt und trĂ€gt die Verantwortung. Mehr als das normale Maß. Er ist konsequent. Auch gegen sich selbst.
Er ĂŒbernimmt die FĂŒhrung, und auch in harten Zeiten steht er zu seiner Verantwortung. Er sucht sich nicht die Rosinen raus, sondern nimmt das ganze Paket auf sich.
Er befiehlt nicht, er wĂŒnscht. Er ist in seinem gesamten Tonfall anders, was die Durchsetzung seines Willens angeht.
Er ist auch bereit, unbequeme Entscheidungen zu treffen und diese durchzusetzen.

Das alles ist er nicht nur im BDSM, sondern auch im Leben. Nicht nur seiner sub gegenĂŒber, sondern auch anderen.

Er lebt das, was er macht. 

Das alles macht ihn aus und unterscheidet ihn, in meinen Augen, von einem Dom oder Meister.

 

Herzlichst

Wabisukisha

Genau so sehe ich es auch!!  Danke

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. September 2021 21:11
FrankI

@  HardFetishKing

Ich habe mich wohl in dir getĂ€uscht, ich glaubte das du dieses Thema hier eingestellt hast um zu hören was andere ĂŒber Sklavin denken oder wie sie dazu stehen.  Auch bin ich der Meinung das man durch Kritik oder anderen Meinungen auch immer etwas fĂŒr sich mit nehmen kann auch wenn es nicht das eigene ist.  Aber schreibe uns doch , wie du dir deine Sklavin vorstellst, was fĂŒr eine Beziehung du suchst, soll es nur ein Rollenspiel sein fĂŒr gelegentliche Treffen oder 24/7 real live ?  Was fĂŒr AnsprĂŒche hast du an deine Sklavin? 

Die ich nehmen kann wann ich will.

Die ich bestrafen werde, wenn sie widerspenstig & frech wird.

Was du schreibst ist ja nicht viel.  DafĂŒr brauche ich keine Sklavin , da reicht eine Partnerin die dev/maso veranlagt ist und auf so etwas steht. Egal ist nur meine Meinung . Jetzt bin ich aber gespannt wie du dir das vorstellst.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. September 2021 12:54
Hirsch, Wabisukisha und Rainha gefÀllt das
Rainha

Vorab: natĂŒrlich kann jeder sein BDSM ausleben, wie er möchte und wie er den passenden Deckel findet. Und einem AnfĂ€nger seien Fehler verziehen. Wir haben alle mal so begonnen und den einen oder anderen Fehler gemacht, ĂŒber den wir heute den Kopf schĂŒtteln.

Trotzdem möchte ich das Ganze aus der Sicht einer Sklavin resp. Serva aufzeigen. Wenn ein Zeichen vereinbart ist - sei es ein Handzeichen, ein safeword oder etwas anderes - und es wird genutzt, dann darf das keinesfalls eine Strafe nach sich ziehen. Das nimmt dem Vertrauen, dass in einer H/s-Beziehung vorhanden ist, jegliche Grundlage. Sollte es inflationÀr verwendet werden, sind GesprÀche angesagt, aber keine Strafe.

Inwieweit die geschilderten Szenen Kopfkino sind, kann ich nicht beurteilen. FĂŒr mich hat dieses „allzeit bereit“ jedoch nichts mit der Beziehung zu tun, wie ich sie fĂŒhre. Respekt, Empathie, Vertrauen sind keine Einbahnstraße, auch und vor allem nicht in einer H/s-Beziehung. Dazu kommt noch die Verantwortung des Herrn fĂŒr seine Serva, egal ob er gerade Bock darauf hat oder nicht. Sie verlĂ€sst sich darauf, dass er die Entscheidungen trifft. NatĂŒrlich kann er gewissen Entscheidungen oder einen gewissen Rahmen an sie delegieren, aber nicht aus einer Laune heraus oder weil er sich jetzt gerade nicht damit befassen will. VerlĂ€sslichkeit, Konsequenz
 das sind auch Dinge, die in einer solchen Beziehung eine große Rolle spielen.

All das lese ich aus dem Geschilderten nicht heraus. Eine Sklavin ist kein hirnloses PĂŒppchen, das man benutzt und dann wieder in die Ecke stellt. Jedenfalls ist das nicht das, was ich unter einer Sklavin verstehe.

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. September 2021 20:50
FrankI und Wabisukisha gefÀllt das
Anja
 Anja

Mehr als das normale Maß. Er ist konsequent. Auch gegen sich selbst.

Sehr schön formuliert, besser hÀtte ich das nicht auf den Punkt bringen können *g*

Auch wenn ich dem Dasein einer Sklavin im BDSM nichts abgewinnen kann, scheitert es genau an diesem Punkt bei vielen MĂ€nnern, die mir als Dom begegnet sind. Zeige mir wie Du lebst und ich sage Dir wer Du bist....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 17. September 2021 07:27
Tranquillia, Hirsch und Talenaa gefÀllt das
FrankI

https://smorun.de/user/misslily_sirsven/

Ich fand  der Profiltext der Beiden, Passt einfach zum Thema

Aber auch das GegenstĂŒck ist hier zu finden

https://smorun.de/user/lisaaaa02/

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 17. September 2021 20:24
Wabisukisha gefÀllt das

Ja das tut es! 

Und es sagt doch nichts aus. 

Beim ersten Beitrag ist aber durchaus zu erkennen, was beide möchten. 

Beim zweiten nicht . Da könnte zuviele zuviel interpretieren und ausnutzen , oder sich ausnutzen lassen. 

Aber wer weiss das schon *floet*  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. September 2021 22:04

Meine Sub ist auch immer eine Sklavin meiner Lust - ohne sie im Alltag zu versklaven. Genau diese Gratwanderung ist die Herausforderung, zumindest fĂŒr mich -  (m)einer BDSM Beziehung(en).

Sich sexuell zu versklaven ist nochmal eine ganz andere Hausnummer, als tatsÀchlich als Sklavin in einer D/s Beziehung zu leben. Bin mir sicher, dass so einige sich von Ihrem Kopfkino antreiben lassen und praktisch keine Erfahrung, geschweige eine genaue Vorstellung davon haben.

Keine Frage, fĂŒr einige ein geiles Kopfkino, passt zumindest bei mir nicht in meinen Lebensalltag.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21. September 2021 15:26
svart_katt und FrankI gefÀllt das
Seite 2 / 2

 

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